Kinoprogramm.

Harsefelder Lichtspiele – Das nostalgische Kino mit Herz

Genießen und erleben Sie ein preisgekröntes Filmprogramm in täglichen Vorstellungen. Unser Kino bietet 150 Personen Platz, ist mit der 4k-Bildtechnik und Dolby digital 7.1 ausgestattet und das Beste – die Bedienung erfolgt direkt an Ihrem Kinoplatz.

Aktuelles.

Neuigkeiten rund um das Kino Hotel

100 Dinge

111 Minuten
ab 6 Jahren

(*) Komödie * Deutschland * Regie: Florian David Fitz; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz, Miriam Stein;
Toni liebt seine Espressomaschine. Paul liebt sein Handy. Toni kann nicht ohne Haarpillen, Paul nicht ohne seine heiligen Sneakers. Aber vor allem kann Paul nicht ohne Toni und Toni nicht ohne Paul. Aber das wissen sie nicht. Immer geht es darum, wer besser oder cooler ist, und das haben sie jetzt davon: Jetzt sitzen sie da, ohne Möbel, ohne Kleidung, nackt und verfroren. Hundert Tage, haben sie gewettet, müssen sie auf alles verzichten. Jeden Tag kommt nur ein Gegenstand zurück. Und das ist erst Tag eins! (Quelle: Verleih)

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Das Prinzip Montessori - Die Lust am Selber-Lernen

104 Minuten
ab 0 Jahren

(*) Dokumentarfilm * Frankreich * Regie: Alexandre Mourot; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Kate Short, Christian Maréchal, Hélène Deswaerte;
DAS PRINZIP MONTESSORI - DIE LUST AM SELBER-LERNEN taucht ein in die magische Welt der geistigen Autonomie des Menschen, die Maria Montessori vor 100 Jahren erstmals ausformulierte. Als der Filmemacher Alexandre Mourot zum ersten Mal Vater wird, kommen eine ganze Menge neuer Fragen auf ihn zu. Sobald sie laufen kann, möchte seine Tochter alles entdecken und vor allem - auf eigene Faust und ohne Hilfe. Dabei gibt es allerlei Gefahren, die jedem Erwachsenen den Angstschweiß auf die Stirn treiben: an der Kante kann man stolpern, von der Leiter lässt es sich gut fallen oder von dieser Treppe schön herunterpurzeln. Alexandre Mourot fragt sich, was treibt meine Tochter eigentlich an und wie soll ich mich dazu verhalten? Als er feststellt, wie groß die Fortschritte seiner Tochter sind, wenn er sie einfach gewähren lässt und ihre eigenen Energien respektiert, beginnt er sich für die Montessori-Pädagogik zu interessieren. Ausgerüstet mit seiner Kamera besucht er Frankreichs älteste Montessori-Schule. Hier trifft er auf glückliche Kinder, die die Vorteile ihrer Freiheit genießen und doch sehr diszipliniert ihren "Aufgaben" nachgehen. Ob lesen, Brot backen, rechnen lernen, schlafen oder spielen - die Erzieher bleiben sehr diskret und im Hintergrund. Es sind die Kinder, die dem Regisseur durch ihre Entwicklung eine ganz eigene Dramaturgie vorgeben und so zu den eigentlichen Erzählern ihrer Geschichte werden.Alexandre Mourots Dokumentarfilm ist ein ehrlicher und intimer Einblick in die bezaubernde Magie des Lernens. Auf den Spuren der Montessori-Pädagogik zeigt der Film in so bewegenden wie charmanten Beobachtungen, welcher Schatz sich in unseren Kindern verbergen kann.

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Der Nussknacker und die vier Reiche

100 Minuten
ab 0 Jahren

(*) Fantasy * USA * Regie: Lasse Hallström; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Mackenzie Foy, Keira Knightley, Helen Mirren, Morgan Freeman, Misty Copeland;
Die junge Clara (Mackenzie Foy) findet sich in einer mysteriösen Parallelwelt wieder, als sie sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Schlüssel macht, der eine Kiste mit einem einzigartigen Geschenk öffnen soll. Im Land der Schneeflocken, im Land der Blumen und im Land der Süßigkeiten trifft sie auf allerlei seltsame Bewohner. Zusammen mit dem jungen Soldaten Phillip (Jayden Fowora-Knight) begibt sie sich schließlich ins unheilvolle Vierte Reich, das von der tyrannischen Mutter Gigoen (Helen Mirren) beherrscht wird. Dabei geht es schon längst nicht mehr nur um Claras Schlüssel, sondern darum, die Harmonie in den vier Reichen wiederherzustellen. (Text: Verleih)

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Cold War - Der Breitengrad der Liebe

89 Minuten
ab 12 Jahren

(*) Drama * Polen * Regie: Pawel Pawlikowski; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys Szyc, Agata Kulesza, Cédric Kahn, Jeanne Balibar;
Während des polnischen Wiederaufbaus ist der begabte Komponist Wiktor auf der Suche nach traditionellen Melodien für ein neues Tanz- und Musik-Ensemble. Dem Kulturleben seines Landes möchte er so frisches Leben einhauchen. Unter seinen Studentinnen ist auch die Sängerin Zula, gleich im ersten Augenblick elektrisiert sie Wiktor. Schön, hinreißend und energiegeladen, ist Zula schon bald der Mittelpunkt des Ensembles und die beiden verlieben sich ineinander. Ihre brennende Leidenschaft scheint keine Grenzen zu kennen. Doch als das Repertoire des Ensembles zunehmend politisiert wird, nutzt Wiktor einen Auftritt in Ostberlin, um in den Westen zu fliehen. Zula bleibt der verabredeten Flucht fern und doch führt das Schicksal die beiden Liebenden Jahre später erneut zueinander. Wiktor begegnet Zula in Paris, nur so flammend ihre Liebe, so zerrissen ist das Paar und Zula muss eine tiefgreifende Entscheidung treffen. Zwischen Heimat und Exil, zwischen Leidenschaft und Verlust sind Frankreich, Jugoslawien und Polen die Schauplätze der fatalen Liebe eines Paares, das vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ohne einander nicht leben kann und miteinander fast keinen Frieden findet. (Text: Verleih)

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Der Vorname -exclusive-

90 Minuten
ab 6 Jahren

(*) Komödie, Drama * Deutschland * Regie: Sönke Wortmann; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Caroline Peters, Justus von Dohnanyi, Janina Uhse, Iris Berben;
Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas (Florian David Fitz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnányi) bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: Die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden. (Quelle: Verleih)

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Tabaluga - Der Film

90 Minuten
ab 0 Jahren

(*) Animation, Komödie * Deutschland * Regie: Sven Unterwaldt jr.; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Peter Maffay, Wincent Weiss, Yvonne Catterfeld, Michael Bully Herbig, Rick Kavanian, Heinz Hoenig, Rufus Beck, Katharina Thalbach;
Der junge Drache Tabaluga lebt mit seinem besten Freund, Marienkäfer Bully und seinem Ziehvater, dem Raben Kolk, im idyllischen Grünland. Es könnte alles so schön sein, doch es will ihm nicht gelingen, sein Feuer zu entfachen und ohne Feuer fühlt Tabaluga sich nicht als richtiger Drache. Eines Tages wird er auf die Fährte nach Eisland gelockt, in das Reich des bösen Herrschers Arktos. Mutig bricht er mit Bully auf, doch statt Feuer findet er die wunderschöne Eisprinzessin Lilli. Ausgerechnet ihre Liebe ist es, die sein Feuer zu entfachen vermag... (Quelle: Verleih)

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25 km/h

116 Minuten
ab 6 Jahren

(*) Drama, Komödie * Deutschland * Regie: Markus Goller; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Sandra Hüller, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Jella Haase, Jördis Triebel, Wotan Wilke Möhring;
Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben - und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden. (Quelle: Verleih)

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Der Trafikant

113 Minuten
ab 12 Jahren

(*) Drama * Österreich * Regie: Nikolaus Leytner; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Bruno Ganz, Johannes Krisch, Simon Morzé, Emma Drogunova;
Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen. Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist. Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietétänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber feststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist. Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen... (Quelle: Verleih)

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Bohemian Rhapsody

134 Minuten
ab 6 Jahren

(*) Biographie, Drama, Musik * USA * Regie: Bryan Singer; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Rami Malek, Ben Hardy, Gwilym Lee, Joseph Mazzello, Johnny Flynn, Lucy Boynton;
"Bohemian Rhapsody" erzählt die Geschichte, wie Freddie Mercury und seine Bandmitglieder Brian May, Roger Taylor und John Deacon Queen gründeten - eine der legendärsten Rockgruppen aller Zeiten. Der Film begleitet Queen, während sie Hit über Hit produzieren, die Musikcharts anführen und dabei ihre Musik immer weiter entwickeln. Durch so grundverschiedene Songs wie "Killer Queen", "Bohemian Rhapsody", "We Are The Champions" und "We Will Rock You" sowie unzählige weitere Songs gelang der Band ein beispielloser Erfolg, der Freddie zu einem der beliebtesten Entertainer weltweit machte. Doch hinter der Fassade von Erfolg kämpft Freddie mit seiner inneren Zerrissenheit. Der aus Sansibar stammende Parse sucht unablässig nach seinem Platz in der Welt, während er gleichzeitig versucht, sich in einer Gesellschaft, die in Stereotypen und Erwartungen gefangen ist, mit einer Sexualität zu arrangieren, die er selbst kaum definieren kann. Freddie wagt es, sich zu widersetzen, aber zahlt auch den Preis dafür. Zum exzessiven Leben verführt und von dunklen Kräften getrieben, trennt sich Freddie von Queen, um eine Solo-Karriere zu starten. Sein Versuch, sich als Solo-Künstler neu zu erfinden, endet mit Enttäuschung und weiterer Isolation. Freddie, der unter der fehlenden Zusammenarbeit mit Brian, Roger und John - seiner Rock'n'Roll-Familie leidet, erkennt schließlich, dass die Magie von Queen und das Geheimnis ihres Erfolges darin liegt, dass sie zusammenarbeiten und sich gegenseitig beflügeln. Freddie gelingt es rechtzeitig für "Live Aid" - dem größten Konzert aller Zeiten - die Band wieder zu vereinen. Aber das Schicksal und sein exzessiver Lebensstil legen ihm ein niederschmetterndes Hindernis in den Weg, eins das in zwingt, sich seiner eigenen Sterblichkeit zu stellen und sie zu akzeptieren. Nachdem er es ein weiteres Mal schafft, seine persönlichen Konflikte und alle Schwierigkeiten zu überwinden, gibt die Band das beste Konzert in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit ein Vermächtnis, das noch heute Außenstehende, Träumer und Musikliebhaber inspiriert. Auf Freddies Weise, und nicht der vom Rest der Welt.

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Viacrucis Migrante - Kreuzweg der Migrant_innen

62 Minuten
ab Jahren

(*) Dokumentarfilm * Deutschland * Regie: Hauke Lorenz; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: ;
"Viacrucis Migrante" ist ein Dokumentarfilm über Männer, Frauen und Kinder, die vor den existenziell bedrohlichen Verhältnissen in ihren Heimatländern Honduras, El Salvador und Guatemala Richtung Norden fliehen. Sie begeben sich auf eine lebensgefährliche Reise mit ungewissem Ausgang. Kurz hinter der südmexikanischen Grenze finden sie eine Herberge mit Menschen, die ihnen dabei helfen wollen, das Martyrium der mindestens 1.700 Kilometer langen Reise Richtung USA zu überstehen.

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Anderswo. Allein in Afrika

103 Minuten
ab 0 Jahren

In Anwesenheit des Regisseurs Anselm Nathanael Pahnke


(*) Dokumentarfilm * Deutschland * Regie: Anselm Nathanael Pahnke, Janco Christiansen; * Drehbuch: ;
Inhalt: 414 Tage, 15.000 Kilometer, 15 Länder. Plötzlich getrennt von seinen zwei Weggefährten, wagt sich Anselm allein in die südafrikanische Kalahari-Wüste - auf dem Fahrrad. Tritt für Tritt entwickelt sich sein atemberaubender Weg durch den afrikanischen Kontinent, stets hautnah an den Menschen und der Natur. Kein Wasser kaufen, nur aus eigener Kraft reisen, trotz wilder Tiere in der Natur zelten - Afrika ist unberechenbar und herausfordernd. Doch selbst nach schweren Krankheiten und 3.000 Kilometern durch die Sahara ist klar: Afrika ist auch kraftvoll, farbenfroh und voller Leben. Es wächst in ihm eine tiefe Liebe zu diesem riesigen Kontinent, ein tiefes Vertrauen in seine Mitmenschen und sich selbst, sowie die Einsicht, dass man alleine nicht einsam sein muss.

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Die Feuerzangenbowle

97 Minuten
ab 6 Jahren

(*) Komödie * Deutschland * Regie: Helmut Weiss; * Drehbuch: Heinrich Spoerl;
(*) Darsteller: Erich Ponto, Heinz Rühmann, Hilde Sessak, Karin Himboldt, Paul Henckels;
Dr. Johannes Pfeiffer, erfolgreicher Schriftsteller seines Zeichens, wird von seinen Freunden auf die "Penne" geschickt, weil er nur von Privatlehrern erzogen wurde. Und so drückt er noch einmal die Schulbank, bringt damit eine Abiturklasse in Unordnung und findet auch noch ein süßes Mädchen.Eine "Liebeserklärung an die Schule, aber es kann sein, dass die Schule es nicht merkt ..."

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Livemusik: The Lark and the Loon

100 Minuten
ab 0 Jahren

um 20.00 LIVE in der Gaststube im Kino-Hotel Meyer
Eintritt frei

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Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Si

127 Minuten
ab 12 Jahren

(*) Komödie * Deutschland * Regie: Til Schweiger; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Til Schweiger, Samuel Finzi, Milan Peschel, Lilli Schweiger, Stefanie Stappenbeck;
Nils (Samuel Finzi), Familienvater Mitte 40, steckt in der absoluten Midlife-­Crisis: Nicht nur, dass seine pubertierende Tochter Sarah (Bianca Nawrath) nur noch Augen für ihren neuen Freund Lenny (Timur Bartels) hat und sein Sohn Oliver (Alessandro Schuster) seinen Vater ziemlich peinlich findet, muss sich Nils zudem noch mit altersbedingten Hämorrhoiden und seiner Lesebrille arrangieren. Damit nicht genug: Während seine Frau Jette (Katharina Schüttler) sein Gejammer schon lange nicht mehr ernst nimmt, flattert ausgerechnet noch die Einladung zum 30-­jährigen Klassentreffen ins Haus. Nils hat es jetzt schwarz auf weiß: Er ist alt geworden! Auch Klassenkamerad Andreas (Milan Peschel) hat so gar keine Lust auf das Jubiläum. Frisch von seiner Jugendliebe Tanja (Jeanette Hain) getrennt, steht ihm überhaupt nicht der Sinn nach einer Reise in die Vergangenheit. Zumal die Ex gerade mit dem zwanzig Jahre jüngeren Paartherapeuten Karsten (David Schütter) durchgebrannt ist. Ein Glück, dass der dritte im Bunde, Thomas (Til Schweiger), erfolgreicher DJ und bislang Schwerenöter, zur Ablenkung schon Party-­ und Flirt-­Pläne für das ganze Klassentreffen-­Wochenende hat. Käme ihm da nicht plötzlich Lilli (Lilli Schweiger) in die Quere, die Tochter seiner Traumfrau Linda (Stefanie Stappenbeck), mit der er diesmal wirklich eine ehrlich monogame Liebes-­Beziehung führen möchte. So hat jeder der drei Kumpels sein Päckchen zu tragen und lernt es mit den anderen zu teilen. Durch ausschweifende Partys und potentielle Affären (bei denen garantiert immer irgendwas dazwischen kommt!) rücken die Freunde immer näher zusammen und stellen fest, dass ihr tatsächliches Alter genau das Richtige ist. Und obwohl das Klassentreffen in eine herrlich komische Vollkatastrophe ausartet, steht für die Freunde am Ende eine wichtige und berührende Erkenntnis ...

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Wildes Herz

95 Minuten
ab 12 Jahren

(*) Dokumentarfilm, Musik * Deutschland * Regie: Charly Hübner; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Kai Irrgang, Olaf Ney, Christoph Sell, Max Bobzin, Jacobus North, Jan Gorkow;
Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr laut. FEINE SAHNE FISCHFILET um Jan "Monchi" Gorkow ist heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland und in den Augen des Staates "Vorpommerns gefährlichste Band". Sie sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte. Der Schauspieler und gebürtige Mecklenburger Charly Hübner erzählt die Geschichte dieses jungen und wilden Lebens zwischen stürmischem Punk-Furor und energischem Lokalpatriotismus, zwischen Rock am Ring und wellenschlagender Wahlkampftour. (Text: Verleih)

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Astrid

123 Minuten
ab 6 Jahren

(*) Biographie, Drama * Schweden * Regie: Pernille Fischer Christensen; * Drehbuch: Pernille Fischer Christensen, Kim Fupz Aakeson;
(*) Darsteller: Alba August, Björn Gustafsson, Trine Dyrholm;
Die Biografie der erfolgreichen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren "Young Astrid" widmet sich der herausragenden Erzählerin, die mit ihren Geschichten Kinder auf der ganzen Welt in den Bann zog. Dabei legt die Filmemacherin Pernille Fischer ihr Augenmerk vor allem auf die kämpferische Seite der geistigen Mutter von Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter und vielen weiteren jugendlichen Helden: Als 18-Jährige im Schweden der 1920er Jahre unverheiratet schwanger geworden, sah sie sich vielen Vorurteilen gegenüber ausgesetzt. (vf)

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Der Vorname

90 Minuten
ab 6 Jahren

(*) Komödie, Drama * Deutschland * Regie: Sönke Wortmann; * Drehbuch: ;
(*) Darsteller: Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Caroline Peters, Justus von Dohnanyi, Janina Uhse, Iris Berben;
Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas (Florian David Fitz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnányi) bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: Die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden. (Quelle: Verleih)

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